-
Höheres Unfallrisiko und schlechtere Schulnoten
durch mangelnde Sehkraft
-
Fachoptiker bieten zu Kassentarifen große
Auswahl an Brillenmodellen für Kinder
Jedes dritte Schulkind sieht
schlecht
Rund 30 Prozent* der österreichischen
Schüler leiden unter Fehlsichtigkeit.
Jede Art von Sehbeeinträchtigung, die nicht erkannt und korrigiert
wird, gefährdet die Sicherheit des Kindes, insbesondere auf dem Schulweg.
Fehlsichtige sind zehnmal öfter in Unfälle verwickelt als Sehtüchtige.
Darüber hinaus verringert sich mit der Sehkraft auch das schulische
Leistungsvermögen. Die österreichischen
Fachoptiker bieten für Kinder eine breite Palette an schicken
Brillenmodellen, die bei Inanspruchnahme einer Leistung der gesetzlichen
Sozialversicherungen großteils ohne Aufpreis erhältlich sind.
Jeder fünfte Österreicher
wird bereits vor seinem 10. Lebensjahr mit Kurzsichtigkeit
konfrontiert, jedes dritte Kind leidet unter Astigmatismus
(Hornhautverkrümmung). Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche
und nachlassende Schulleistungen können indirekte Signale für
eine Sehbeeinträchtigung sein.
*Quelle: Statistisches Zentralamt,
Mikrozensus (letzte Erhebung Juni 1995) |