Nicht alle Anzeichen für Sehprobleme bei Kindern sind so auffällig wie häufiges Blinzeln, wiederholtes Reiben und Zusammenkneifen der Augen. So können Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und rasche Ermüdung bei Tätigkeiten, die genaues Schauen erfordern, Warnsignale für Fehlsichtigkeit sein. Auch bei Kindermigräne und Lese-Rechtschreibschwäche wird eine Untersuchung des Sehvermögens angeraten. Zu nahes Sitzen am Fernsehgerät, Computer oder Buch kann ebenfalls auf eventuelle Sehprobleme hindeuten. "Selbst wenn ein Kind stark wächst, kann es vorübergehend Probleme mit dem Sehen haben und braucht in dieser Zeit eine entsprechende Brille", erläutert Braun. Sollte sich beim Sehtest herausstellen, dass eine weiterführende Untersuchung notwendig ist, wird von den Optikermeistern an die Augenfachärzte verwiesen. Empfehlenswerte Kinderbrillen, die
den Ansprüchen der österreichischen Optikermeister genügen, müssen leicht
und robust sowie aus hautverträglichen und allergikergeeigneten Materialien
gefertigt sein. Auf diese grundsätzlichen Voraussetzungen sollten Eltern
beim Brillenkauf unbedingt achten.
* Quelle: Statistisches Zentralamt Bildnachweis: Neumayr |
2002-08-29
NiGuRa Kinderbrillen Lindberg Kinderbrillen
Presseaussendungen (Bundesinnung) Übersicht
Homepagedesign ©2002 Harald Belyus